Keszthely gut, Land unbewohnbar: Fidesz-Unruhe in Zala? 😱

BalatonLife

In Keszthely, Schlüsselort an Balatons Nordufer, ungewöhnlich ruhiger Wahlkampf: lokale Regeln begrenzten Plakate – Urlauber und Einheimische können ungestört zur Saison starten. 🗳️ „Keszthely ist gute Stadt, schade dass das Land langsam unbewohnbar wird" – sagte ein Bürgermeister dem HVG, selbst Fidesz-Anhänger in Zala verbergen Frust nicht mehr.

Tour durch Zala-Kreise zeigte: kein landesweiter „Blut-und-Donner"-Wahlkampf oder Raserei. In Keszthely, wo Promenaden und Festetics-Schloss Touristen ziehen, sprechen Bürgermeister – regierungsnah oder oppositionell – über lokale Themen. In einem Somogy-Grenzdorf überraschend offen regierungstreue Chefs über nationale Probleme.

Diese Zala-Stimmung nützt der Balaton-Region: ruhigere Politik schreckt Urlauber nicht ab, die im Juni schon an Keszthelyer Stränden liegen. 🌊 Doch Fidesz-Klagen – Unbewohnbarkeit, verzögerte Projekte – beunruhigen: wenn Zala langsamer wird, trifft es Balaton-Infrastruktur, Verkehr Hévíz–Keszthely und Tourismus-Aufschwung. Einheimische hoffen auf schnellere Regionalinvestitionen nach der Wahl.

Quelle: HVG