Die Balatons haben Glück: Der Preis für einen Kroatienurlaub ist eingefroren! ❄️
Unterkunftsanbieter am Plattensee können sich vor Beginn der Saison Sorgen machen: Aufgrund der deutlichen Aufwertung des Forint sind die Preise für Urlaub in Kroatien seit einem Jahr in Forint nicht gestiegen und könnten sogar günstiger sein. Dies betrifft insbesondere die Siedlungen an der Südküste wie Siófok oder Balatonlelle, wo viele einheimische Familien und Ferienhausbesitzer alternativ an die kroatische Küste reisen. 🏖️
Laut der Telex G7-Analyse verbesserte sich der Wechselkurs des Forint im Vergleich zum Vorjahr um 15 bis 20 Prozent gegenüber dem Euro und der kroatischen Kuna, während die Inflation in Kroatien die Nominalpreise erhöhte, was jedoch im Forint ausgelöscht wurde. So scheint für Balaton-Gäste heute eine Wohnungsmiete oder eine Restaurantrechnung in Zadar oder Split günstiger zu sein als im Jahr 2023. Am Plattensee bedeutet das Konkurrenz: Viele der jährlich 5-6 Millionen Touristen rund um den See schwanken zwischen den beiden Zielen, vor allem am Süd- und Westufer.
Als lokaler Effekt können die Besitzer von Restaurants und Pensionen am Balaton mit weniger Reservierungen rechnen, wenn die Stärke des Forint anhält. Wellness- und Yachtgäste in Balatonfüred oder Keszthely sind weniger betroffen, Massage- und Buffetbetreiber an der Südküste könnten jedoch den Druck spüren. Gute Nachrichten für Urlauber: Wenn Sie sich für Kroatien entscheiden, gibt es für die Balaton-Programme mehr zu bieten als Bootsfahrten oder Strände. Experten zufolge könnte dies zu einem Preiswettbewerb am Plattensee führen, der einheimische Touristen begünstigt. 💶
Vor der Saison lohnt es sich, die Wechselkurse im Auge zu behalten – der Balaton-Tourismus ist flexibel, aber die kroatische Anziehungskraft ist jetzt stark. Lokalen Unternehmern wird empfohlen, sich mit Werbeaktionen zu schützen, um die Gäste am Seeufer zu halten.
Quelle: Telex.hu G7